Samstag, 10. November 2007

Prison Break

Ja meine lieben, lange kein Eintrag mehr von mir selbst, was auch daran liegt, dass in Kinshasa selbst nicht viel los ist, außer meiner geheimen Arbeit. Aufgrund des mangelnden Zerstreuungsangebotes flüchte ich mich neben dem Suff nun in eine weitere Sucht. Prison Break! Es gibt nix besseres als nach einem harten Arbeitstag entspannt auf der Couch zu liegen, Primus zur Hand und genüsslich zwei Folgen dieser hervorragenden Serie reingezogen. So auch an einem entspannten Dienstag vor einer Woche. Klassisch, nur Feinripp und Bier vor der Glotze. Wer mich dabei stört, dem ist mein ewiger Hass gewiss. Plötzlich ein Auto in der Auffahrt, kurz vor dem Finale der Folge. AAAAAAAHHHrschloch! Und wer steigt das aus? Ein Typ mit Vollbart, direkt aus dem Dschungel. Wir wohnen ja wie gesagt in dem Haus des Max Planckinstituts und manchmal taucht aus dem Nichts einfach jemand auf. Der gute Mann hatte zumindest eine passende Ausrede, meinen genussvollen Abend mit Schnuggie zu stören. Er wurde mitten im Wald vom Hund gebissen und brauchte Behandlung, die nur in Kinshasa zu bekommen ist. Ich begann ihm zu verzeien. Man ist ja kein Unmensch...



Alles in allem war die Woche mit unserem Yeti Ryan dann sehr angenehm. Die einfältigen Kongelesen nannten in fälschlicherweise abwechselnd Jesus oder Osama. So sind sie, wie Kinder! Mit Ryan haben wir dann einen der Höhepunkge des bisherigen Aufenthalts geteilt. Wir waren auf einem Konzert des größten Stars des Kongos: WERRASON! Wir nahmen den kleinen Joyce mit und fuhren am Sonntag in die Stadt. Irgendwann hatten wir die "Halle" gefunden. Auf der Karte stand Begin 18 Uhr. Nun Ja... War noch nix los als wir gegen 18.30 ankahmen, also erst mal auf ein paar Bier in die Bar nebenan. Die hatten einen Billiardtisch und so spielten wir ne Runde, oder versuchten es zumindest. Es war eine Freude, endlich mal etwas, dass uns in Sachen Können eine Lektion des kongolesischen Alltags vermitteln konnte. Immerhin schafften wir es, nichts richtig kaputt zu machen. Aber irgendwann hörten wir Musik. Sollte es wirklich schon halb neun los gehen?




In der Hallte waren wir erst mal ernüchtert. Da das kein guter Zustand ist, erst mal weiteres Bier und warten... Vorband...Vorband...Irgendwann musste ich dann doch pinkeln und stiess auf die Band des Stars. Denen kaufte ich Bier, gegen das Versprechen uns dem Star vorzustellen. Der Beweis, dass das geklappt hat, ist auf einem der Fotos zu sehen. Joyce und Werrason in Action. Joyce ist einfach auch eine Ausgeburt afrikanischen Temperaments....




Nun ist Ryan wieder weg. Prison Break ist auch scheiße. Die dritte Staffel ist total Hirnverbrannt. Man verliert hier so viele lieb gewonenen Menschen...

Ich hab die Woche unendlich viel Arbeit, aber am Sonntag gehts für ne Woche in den Südosten, nach Lubumbashi. Endlich mal raus aus diesem Loch. Ich denke dann gibt es auch neues zu berichten. Bis dahin!

Donnerstag, 1. November 2007

Garten Eden

Heute mal kein Bericht von mir, sondern von Jule:

Vergangenen Freitag bin ich mit einer kongolesischen Freundin in einen der Außenbezirke Kinshasas gefahren. Die Regenzeit hat hier nun richtig angefangen und die kaputten Kleinbusse, die uns beförderten, kämpften sich durch den Schlamm. Drei Mal mussten wir unsere Fortbewegungsmöglichkeit wechseln und jeder Halt hat mich weiter von der Innenstadt und somit vom europäischen Zentrum Kinshasas entfernt und weiter in den Kongo gebracht.

Quatier Lemba war unser Ziel, wohl einer der ärmsten Stadteile der Hauptstadt. Eigentlich ein Ort, wo sich kein Weißer hin verirrt. Dementsprechend war auch die Reaktion der Bewohner auf mich. Ein Alter Mann ließ plötzlich seinen Karren stehen und rief auf Lingala: „Eine Weiße in unserem Viertel!“ und schüttelte ungläubig den Kopf. Wir gingen an ihm vorbei, weiter auf der Suche nach „EDEN“.

Nun ist „EDEN“ aber nicht das biblische Paradies, im Gegenteil, wir waren auf der Suche nach einem Waisenhaus. Natürlich bin ich mir des Klischees bewusst: Weiße Frau besucht im armen Afrika ein Heim voller elternloser Kinder.

Leider hat das Waisenhaus auch alle gängigen Klischees erfüllt, die man als Europäer von solchen Einrichtungen in einem der ärmsten Länder dieser Erde hat: 50 Kinder, 3 Schlafräume, 10 Betten. Nach einem langen Marsch durch den Dreck betraten wir den Hof und waren sofort von vielen schmutzigen Kindern umringt, von denen die meisten viel zu große Klamotten trugen und Mühe hatten sie am Leib zu behalten.

Wir wurden ins Klassenzimmer geleitet, wo auch gleich die Kinder anfingen, für uns zu singen. Die Situation war sehr bizarr und ich hoffte die ganze Zeit, dass sie doch bald aufhören mögen. Zum ersten Mal war ich froh, kein Lingala verstehen zu können, denn meine Begleiterin weinte bei jedem Lied.

Anschließend setzten wir uns mit der Mama des Waisenhauses zusammen. Mama Esther ist eine rundliche Frau mit dicker Knollenase, die selbst im Heim lebt. Um das Waisenhaus zu finanzieren hat sie eine kleine Parzelle auf einem Feld am Fluss erworben, die sie bestellt und mit deren Erlös sie versucht ihr Projekt und die Kinder am Leben zu erhalten - mehr oder weniger erfolgreich.

Während sie uns das alles erzählt, saß neben mir ein kleines Mädchen, das ich immer wieder durch das Loch in ihrem Kleid am Bauch kitzelte. Sie wich nie von Mama Esthers Seite. Kurz nach ihrer Geburt wurde sie weggeworfen, man hatte sie gefunden und in as Heim gebracht. Ihre Mutter ist mittlerweile an AIDS gestorben und weil es keine Gegenmittel gibt, wird die Kleine ihrer Mama wohl bald folgen.

Ich weiß, dass klingt jetzt alles sehr nach dem typischen Bild Afrikas. Das alles hat man schon 100 Mal gehört und noch viel öfter gesehen. Und mein kleiner Bericht ist sicherlich nur ein winziger Ausschnitt der Wirklichkeit, aber diese Wirklichkeit hat mich in dem Moment wie ein Hammer getroffen. Ich dachte immer, so etwas könnte nicht wirklich an mich herankommen. Schließlich hatte ich ja schon in Ghana eine AIDS-Klinik besucht, aber dieses Kind ist 5 Jahre alt und hat mehr als die Hälfte seines Lebens schon hinter sich. Und es war nicht das einzigste im EDEN.

Ich hasse alle Berichte, die so massiv das schlechte Gewissen der westlichen Welt appellieren, aber vielleicht sollten wir es doch manchmal haben.

Ich möchte diesen Kindern gerne helfen, aber dennoch habe ich mich dagegen entschieden, Ihnen Fotos von mit ihren Gesichtern zu schicken. Kein Kind sollte ausgestellt werden und sein Leid demonstrieren müssen, um Hilfe zu verdienen.
Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass man manchmal ein Gesicht braucht, um Zugang zu etwas zu finden, das so weit weg ist. Bei mir war es ja nicht anders. Aber ein Bild herumzureichen das ein Kind zeigt, das bald sterben wird ist wohl die hässlichste Form von Voyeurismus. Deshalb finden Sie im Anhang ausschließlich Bilder von der Hülle EDENs.

Niemand ist gezwungen, sich von dieser Mail beeindrucken zu lassen. Ich möchte nicht, dass jemand denkt, seine Entscheidung könnte unser Bild von ihm verändern – weder positiv noch negativ. Wir möchten nur eine Möglichkeit bieten, denn uns ist bekannt, dass einige unter Ihnen Weihnachten sowieso einer Hilfsorganisation Spenden zukommen lassen. Nur hier wäre der Unterschied, dass kein Cent in Verwaltung oder Lohnkosten fließt, sonder zu 100% an EDEN und dass Sie in uns jemanden habt, der Bericht erstatten kann, wofür das Geld verwendet wurde.

Wer also etwas zum Erhalt dieser Einrichtung beitragen will, kann sich bei Kristian melden:

kristian.lempa@googlemail.com

Liebe Grüße an alle aus dem schaurig-schönen Kongo.

Juliane und Kristian

Sonntag, 30. September 2007

Kongo-Müller erwache!


Eine der Erfahrungen, die ich immer wieder in Afrika mache ist die des vollen Halses. Irgendwann hat man es satt. Diese Langsamkeit. Diese Bettelei. Diese Unzuverlässigkeit. Dann wird man zynisch. Man sagt und denkt Dinge, über die man sich hinterher erschrickt. Der Rassist schält sich aus der dünnen Hülle der politischen Korrektheit. An diesem Punkt bin ich nun wieder.

Es ist ein bunter Strauss an Unzulänglichkeiten, der mich zur Weißglut bringt. Die bunteste Blume dieses Straußes ist die Polizei, der Quell von Chaos und Unsicherheit. Es gibt eine goldene Regel, nicht anzuhalten, wenn sie es verlangen. Diesen Samstag hat mich diese Regel allerdings in erhebliche Schwierigkeiten gebracht. Claude, Schnuggie und ich waren auf dem großen Markt. An sich schon eine nervenaufreibende Sache. Schnuggie war insbesondere begeistert von der Fleischabteilung. Dieser Ort glich der Hölle. Ich mag meinem Essen nicht ins Gesicht oder in die Gedärme blicken. Noch weniger mag das der Vegetarier.

Aber irgendwann hatten wir den Markt hinter uns. Ich war durchgeschwitzt und schon geladen wie ein Selbstmordattentäter. In diesem Zustand löste der Versuch der Polizei mich aufgrund eines nicht angelegten Sicherheitsgurtes anzuhalten wütende Fluchtversuche aus. Normalerweise eine sinnvolle Option. Doch leider hatten sie dieses Mal einen Jeep mit drei bewaffneten Affen. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd über den Markt wurde ich gestellt. Eine wundervolle Szene bot sich. Schreie, Drohungen, Gewehre, ein schwitzender Weißer in der Mitte, die übliche Nummer. Alte Kongo-Müller Manier. Claude brachte es im Tumult auf den Punkt und raunte mir zu: “Die haben heut noch nix gegessen.”

Also bot ich eine angemessene Zahlung an. Plötzlich beruhigte sich die Situation. Die Kommissarin stieg zu mir ins Auto und wir fuhren weiter. Mit bewaffneter Eskorte. Dreißig Dollar später war die Welt wieder in Ordnung. Ich glaube nur dass mich Claude jetzt in einem anderen Licht sieht. Zum Glück hat er nächsten Sonntag Geburtstag. Dann kauf ich ihm was und er sieht mich wieder so wie vorher.

Das alles wäre Kongo-Müller nicht passiert. Von Kongo-Müller lernen heißt siegen lernen.

Mittwoch, 5. September 2007

MS DOS



Ja Mensch, was für eine Woche bisher. Ich komme überhaupt nicht dazu von meinem letzten Wochenende zu berichten. Papa Noel, ein Arbeitskollege hatte mich auf eine kongelesische Hochzeit eingeladen. Und dieses mal war ich vorbereitet. Kam ich das erste mal noch in Jeans und hatte als Geschenk eine Flasche Schnaps dabei, war ich beim zweiten mal schon etwas besser in Form. Anzug, Krawatte, Wein, Pralinen. Und ich sage nur eins: Gott sei Dank.

Man hätte wohl Schwierigkeiten so ein geiles Haus in Deutschland zu finde. Es gibts derartig reiche Kongelsen, das glaubt man nicht. Riesen Garten mit Pool, über zwei Ebenen, Blick über die Stadt: herrlich. Aber auch hier Stromausfall. Nur in diesen Kreisen genügt ein Anruf und der Strom ist bald wieder da.

Die kongelesische Hochzeit erstreckt sich über mehrere Etappen. Ich war glücklicherweise zum interessantes Teil dazugestoßen. Die große Feier und die Überreichung des Brautpreises, oder Dos, wie man hier sagt. Zwei Ziegen, fünf Hühner und lauter andere Sachen. In diesem Fall handelte es sich wohl eher um einen symbolische Akt, war aber interessant. Das Essen war fantastisch und endlich gab es Rotwein. Dazu spielte eine Band den guten alten kongolesischen Rumba. Hach, der ist fast so gut wie High Life.

Bis zwei Uhr war ich dann dort und war reichlich fertig. Zum Glück wurde mir die angefangene Flasche Wein aufgenötigt. Als ich am Sonntag gegen 12 aufwachte schrie alles nach Pizza. Als schnell mit einem Freund verabredet, noch schnell ein Bierchen kippen und dann ab in die Pizerria. Leider hatten wir die Rechung ohne ein Volleyballmannschaft gemacht, die es sich nicht nehmen ließ uns bis 20 Uhr auf mehrere Runden einzuladen. Wieder nix mit Pizza. Aber satt war ich trotzdem.

Jetzt sitz ich wieder im Büro und kann es kaum erwarten bis mein Engel kommt. Morgen! Am Wochenende ist eine kleine Tour geplant, dazu bald mehr.

Montag, 27. August 2007

Abnehmender Grenznutzen




Ich habe tatsächlich etwas an der Uni gelernt, was mir im täglichen Leben immer wieder vorgeführt wird. Es gab einen Punkt in dem sich Theorie und Wirklichkeit vereinigten. Es ist einfach zu begreifen. Gib einem armen Menschen 10 Dollar und der Nutzen ist enorm. Er wird glücklich sein. Gib die zehn Dollar Bill Gates und der Nutzen ist gleich null. Die zweite Ableitung des Nutzens über das Einkommen ist stark negativ. Abnehmender Grenznutzen: Ich habe das in Afrika gesehen, es ist wahr!

Heute war ein Tag des Lernens. Claude, mein Freund aus dem Kongo hat mich zu sich nach Hause eingeladen. Nach einer Fahrt über Straßen die diesen Namen nicht verdienen kommen wir an. Mein armes Auto! Hier also wohnen die acht Millionen Einwohner Kinshasas. Das ist die Armut die Afrika uns immer wieder ins Gesicht schreit. Ich höre nichts. Noch nicht. Er gibt mir Essen, er stellt mich seiner Familie vor. Hier nun zur Theorie, vorgeführt am Schicksal eines einzelnen Menschen.

Claude bezahlt 20 Dollar im Monat Miete. Er hat neun Kinder und er verdient 100 Dollar im Monat. Er schämt sich für diese Verhältnisse und versucht alles mich das nicht merken zu lassen. Aber jetzt kommt die Lehrstunde. Mein Freund will bauen. Ihm fehlen 120 Dollar um Zement zu kaufen. Wenn er dieses Geld hat kann er beginnen, die Ziegel, die sich bereits stapeln, zu einem Haus zu verbinden, in dem seine Kinder, er, seine Frau und seine Zukunft wachsen können. Über was reden wir eigentlich? Was ist das Glück eines Menschen wert? 120 Dollar?

Es ist das was ich hier mag. Die Möglichkeit mit wenig viel zu bewirken. Abnehmender Grenznutzen...

Samstag, 25. August 2007

Changement d'Attitude


Neulich wollte mich die Polizei anhalten und kontrollieren. Nun ja, da ich weder Papiere noch sonst was dabei hatte, bin ich einfach weitergefahren. Was wollen die schon machen? Hatten noch nicht mal ein Auto... Hab mir aber jetzt zur eigenen Beruhigung einen Führerschein ausstellen lassen (s. Bild). Im allgemeinen wurde mir aber gesagt, dass die Polizei bei weitem nicht mehr so schlimm ist wie noch vor wenigen Wochen. Ein neuer Bürgermeister hat wohl gut durchgegriffen und jetzt dürfen die niemanden mehr einfach so anhalten. Bin ich froh!

Heute bin ich auf eine Feier eingeladen. Kongolesisch. Muss gleich noch mal auf die Jagd nach einem kleinen Gastgeschenk gehen. Bin aber sehr gespannt. Und morgen will mir Claude sein Haus und seine Familie zeigen. Mit ihm trinke ich meistens nach Feierabend in der Bar gegenüber von meinem Haus noch ein Bierchen.

Die letzten paar Tage hat Hannes bei mir gewohnt. Er ist Praktikant hier bei der GTZ und hat jetzt eine bezahlbare Unterkunft gefunden. War auch nett einen Mitbewohner zu haben. Vorgestern hatten wir uns dann bei der Familie gegenüber von meinem Haus (ich nenne das Bar, aber eigentlich ist das ne Familie die da wohnt und gegen Vorkasse kocht) Fufu bestellt und das war echt der Hammer. Mit Gulasch!

Was auf meiner Arbeit geschieht ist natürlich geheim. Kann ich leider nix sagen...

Samstag, 11. August 2007

Es ist vollbracht!



Gestern war wahrlich ein erfolgreicher Tag. An allen Fronten große Fortschritte. Die Arbeit läuft so langsam an. Nächste Woche meine erste Konferenz, da kann ich erst mal Visitenkarten verteilen. Ich hoffe die sind bis dahin da. Außerdem hab ich so langsam einen Überblick über die Situation hier und weiss, was noch zu tun ist.

Aber die größten Erfolge kann ich eher im privaten Bereich feiern. Endlich bin ich in mein neues Domizil umgezogen. Wow! Die Gegend ist fantastisch, das Haus ist ein Traum und, da das Gelände höher liegt auch viel weniger Moskitos. Einfach genial. Dazu kommt, ich hab gestern mein Auto abgeholt. Mein erstes selbst bezahltes Auto in Afrika! Hatte ganz schön Glück so was vernünftiges zu finden. Man nennt das Occasion Europe und das sind alte Karren, die billig in Europa gekauft werde und dann hier verhökert. Aber mein Nissan ist scheckheftgepflegt, Klimaanlage, Zentralverrieglung und Radio. Was will man mehr? Den werd ich nach den fünf Monaten auch leicht wieder los. Da ich stolz bin wie Oskar, auch gleich zwei Bilder meiner momentanen Situation. Jetzt muss nur noch mein Engel hier runter kommen und alles ist perfekt!